Mit Bingo Geselligkeit gewinnen ...

bingo 148903 640Wer bei dieser Ankündigung mit dem Jackpot wie beim Lotto spekuliert, wird eher enttäuscht sein, denn es wird ganz bestimmt nicht um den großen (finanziellen) EInsatz und Gewinn gehen. Die Summen, mit denen in der Begegnungsstätte AMeB operiert wird, bewegen sich im einstelligen Bereich und haben damit eher symbolischen Charakter.

Und wer dennoch beim Gedanken an Geldspiele jetzt eher die Nase rümpft, hat trotzdem schon gewonnen. Denn wer sich überhaupt schon Mal auf den Weg begibt, um in der Begegnungsstätte AMeB in Bremen Woltmershausen in gemütlicher Runde an diesem Spiel teilzunehmen, kommt mit netten Leuten aus dem Stadtteil in Kontakt. Es geht also in erster Linie nicht um die Vergrößerung des finanziellen Rechtums, sondern vor allem darum, dass auch ein netter Plausch als Bereicherung angesehen wird.

Und bei der Gelegenheit ergänzend noch ein paar Infos darüber, wo der Name herkommt:
Der Spielname Bingo wurde 1929 von dem Amerikaner Edwin Lowe eingeführt. Er hatte auf einem Jahrmarkt in Georgia eine Gruppe von spanischen Spielern beobachtet, die die gezogenen Zahlen mit getrockneten Bohnen abdeckten und bei Gewinn „Beano“ riefen. Als Edwin Lowe seine ersten Beano-Runden in New York veranstaltete, rief eine Gewinnerin im Eifer des Gefechtes „Bingo“. Diesen Namen fand Lowe besser, und so blieb es dabei. Für einen Dollar pro Jahr durften andere das Spiel selbst nutzen, allerdings unter der Auflage, es Bingo zu nennen. (aus Wikipedia)

Einmal im Monat auf einem Dienstag um 15:00 Uhr
Für den genauen Termin bitte in den zentralen Terminkalender Pusdorf schauen
Begegnungsstätte AMeB, Woltmershausen Straße 310
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

Einsatz 1,50 Euro


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