Da der Mai traditionell für einen Neuanfang steht, feiern die Menschen in der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai das Ende der kalten Jahreszeit. Mit ausgelassenen Partys, Tanz und so manchem "Gläschen" wird der Frühling begrüßt, häufig verbunden mit alten oder neuen Traditionen und Bräuchen.
Der Tanz in den Mai ist die moderne Form eines alten Brauches. Die Feierlichkeiten lassen sich auf die Walpurgisnacht oder Sankt-Walpurgisnacht zurückführen, einem traditionellen vorchristlichen nord- und mitteleuropäisches Fest.
In manchen Regionen wird aus diesem Grund ein Feuer entfacht, mit dem böse Geister vertrieben werden sollen. Im Harz und auf dem Broken werden auch Hexen aus Stroh oder Holz verbrannt. Ist das Feuer weigehend herunter gebrannt, findet in manchen Gegenden der sogenannte "Maisprung" statt, bei dem Verliebte gemeinsam über das Maifeuer springen.
Beim Tanz in den Mai gibt es viele traditionelle Feste. So wird zum Beispiel in vielen Dörfern auf dem Lande mit großer Beteiligung von Jung und Alt ein Maibaum aufgerichtet. Und der Brauch zum 1. Mai hat auch schon seit langem Eingang in private und kommerzielle Veranstaltungen gefunden. Immer mehr Clubs und kommerzielle Mai-Partys werden heutzutage angeboten. Auch in Bremen und Pusdorf gibt es in verschiedenen Lokalitäten die Möglichkeit zum Feiern. Soweit uns mitgeteilt finden Sie im Anschluss einige Beispiele zu den jährlich wiederkehrenden Festivitäten im Stadtteil.
- Informationen zum Brauchtum des Maifestes auf Wikipedia ...
- Hintergrundinformationen zur Walpurgisnacht auf Wikipedia ...
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