
Kippen im Stadtteil und kein Ende
Es lohnt sich eigentlich immer, und das nicht nur, wenn es ums Gewinnen geht, sondern auch für den Stadtteil in vielfacher Hinsicht
Wie auf dem obigen Foto zu sehen, hat sich auch diesem Tag wieder einmal gelohnt, und das nicht nur für die Gewinner am Wettbewerb "Kippenmarathon" der DBS-Bremen, sondern auch für den Stadtteil. Denn die obige Gruppe "Pusdorf räumt auf" ist regelmäßig im Stadtteil unterwegs. Manchmal sind auch nur wenige aus der Gruppe dabei, manchmal auch alle zusammen und manchmal kommen auch Neue dazu. Nicht selten wird verstreut an verschiedenen "Hotspots" gearbeitet, und nicht immer wird die Aufräum-Runde am Marktplatz getartet. Doch wer sind die Aktiven? Um dies besser zu verstehen, sei vorab auf diesen Hinweis auf einen Artikel zur Kippen-Problematik im Stadtteil aufmerksam gemacht werden. Was das im Detail bedeutet, kann anhand der folgenden Beschreibung vielleicht ein wenig besser eingeschätzt werden.
Die Initiative "Pusdorf räumt auf" trifft sich regelmäßig im Stadtteil, um etwas für die Sauberkeit in Pusdorf zu tun. Am 12.7.2025 zogen 3 Frauen durch das westliche Woltmershauser: Fedderwarder Weg, Mellumweg , Huchtinger Straße. Hier war es zwar noch relativ sauber, aber ...
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Beim Kippenmarathon wurden insgesamt 146 kg Kippen gesammelt (das sind ca. 600.000 Kippen!). Dabei hat der „Verein der Freunde der Grundschule der Rechtenflether Straße„ immerhin den 8. Platz mit 500€ Belohnung belegt … und wurde von „Pusdorf räumt auf“ tatkräftig unterstützt. Der organisierende Lehrer, Adrian van Bassen, dankt den Gelbwesten!!! Wer auch zukünftig mitsammeln möchte, ist auch weiterhin gerne gesehen. Bitte sich zuvor auf unserer Internet Seite über den Startort informieren. |
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Das “dicke Ende„ unserer Sammlung kam an der Bushaltestelle „Woltmershauser Friedhof„: Unzählige Kippen, jede Menge Müll … Nach unserem Einsatz sah die Haltestelle sehr ansprechend aus. Zur Belohnung gönnten wir uns bei „Girotti„ ein Eis. Das gemeinsame Sammeln, die „Belohnung„ und der damit verbundene Austausch verbindet uns menschlich, ein gutes Gefühl. Leider war Godehard nicht dabei, weil er sich als „Einzelgänger„ um den Alten Schutzdeich gekümmert hat. |
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"Unseren ganz privaten ersten Preis in Sachen Sauberkeit bekommt die Huchtinger-Straße", so die Aussage der Initiative in Pusdorf. Kaum Müll, dafür einige Insekten freundlich angelegte Vorgärten … Naturschutz ist also auch auf kleinstem Raum möglich!! |




