pusdorf.info – Pusdorf goes Glocke
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PusdorfgoesGlocke-20260315Pusdorf goes Glocke

Für Pusdorferinnen und Pusdorfer war dieses Projekt an einem Sonntagvormittag eine Premiere und ein echtes Erlebnis, denn es wurde zum ersten Mal in dieser Form durchgeführt. Auch wenn einige Musikinteressierte bestimmt schon häufiger in einem Philharmonischen Konzert der Bremer Philharmoniker in der Glocke waren oder möglicherweise von den zurückliegenden großen Stadtteilprojekten der Bremer Philharmoniker gehört haben, aber dies war eine herausragende Gelegenheit das Orchester live im großen Konzertsaal der Glocke zu genießen.

Dass das dann sogar als "Rundum-Sorglos-Konzertreise" mit allem Drum und Dran, von Busfahrt, über Garderobe bis zur Eintritskarte angeboten wurde, war schon etwas Besonderes. Begleitet wurde die Veranstaltung von Bettina Wenzel von den Bremer Philharmonikern. Sie war Ansprechpartnerin an diesem Tag von der Busfahrt mit festen Einstiegsmöglichkeiten an den Haltestellen "Bakeweg" und "Rechtenflether Straße" bis zur Rückfahrt. Sie ist zuversichtlich, dass es eine Wiederholung dieses sehr gelungenen Tages gibt. Der Termin wird dann wieder im Zentralen Terminkalender auf Pusdorf.Info zu finden sein.

Das Konzert: PASSION – POWER – PATHÉTIQUE
Die israelische Dirigentin Bar Avni und die südkoreanische Cellistin Hayoung Choi bringen Frauenpower auf das Podium – mit einem Programm, das alles auffährt, was ein Orchester zu bieten hat.

  • Den Auftakt macht Bach, aber nicht so, wie man ihn kennt: Ottorino Respighi hebt die berühmte Passacaglia auf eine neue Stufe, orchestriert sie groß, majestätisch, mit neuen Farben und Schattierungen.
  • Dann Witold Lutosławskis Cellokonzert! Kein klassisches Solokonzert, sondern ein dramatisches Duell, Orchester gegen Solistin, inklusive Attacken, lyrischen Momenten, explosiven Klangeruptionen. Ein musikalischer Schlagabtausch, bei dem jede Note unter Hochspannung steht.
  • Und schließlich: Tschaikowskys Pathétique. Sein letztes Werk – und sein wohl persönlichstes. Neun Tage nach der Uraufführung ist er unter mysteriösen Umständen gestorben. Der letzte Satz klingt wie ein Requiem: tieftraurig, düster, ergreifend. Mehr Drama geht nicht.

Bremer Philharmoniker
Am Tabakquartier 10, 28197 Bremen


 

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